Pneumatische Pulsationstherapie

 
Das klassische, traditionelle Schröpfen mit Gläsern hat einen hohen Stellenwert in der Naturheilkunde. Aber die verbesserten technischen und elektronischen Möglichkeiten bei der Entwicklung und Herstellung medizinischer Geräte haben dazu beigetragen, dass viele Heilmethoden nun ein wesentlich effektiveres und überzeugendes Behandlungsergebnis ohne störende Nebenwirkungen bieten.

Die Therapie ist für die Patienten angenehm und ohne Risiken. Es entstehen keine Haut- und Gewebereizungen. Auch Hämatome und ähnliche schmerzhafte Therapiefolgen treten nicht auf. Im Gegensatz zu den klassischen Schröpfmethoden, die mit einem starren Vakuum und entsprechend mechanischen Gewebebelastungen, Mikroverletzungen oder Hämatomen verbunden sind, ist die Pneumatische Pulsationstherapie frei von unerwünschten Nebeneffekten. Sie basiert auf dem Prinzip der gleitenden Saugwellenmassage, wie sie auch beim traditionellen Schröpfen bekannt ist.

Hauptschwerpunkt sind die in einem Saugglas erzeugten rhytmisch pulsierenden Unterdruckwellen. Eine elektrische Vakuumpumpe erzeugt ca. 200 Pulsationen pro Minute. Die dadurch im Sauggefäß entstehenden Unterdruckwellen lösen im Körpergewebe Permanentschwingungen aus, die auch tiefer gelegene Schichten im Bereich des Unterhautgewebes besonders wirksam und zugleich reizarm stimulieren. Das Sauggefäß kann während der Anwendung mühelos gleitend über die gewünschten Bereiche geführt werden. Die Therapie ist für die Patienten angenehm und es entstehen keine Hämatome. Die Pneumatische Pulsationstherapie regt die Bewegung sämtlicher Gewebeflüssigkeiten an.

Insbesondere verstärkt sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Lymphe. Es kommt zu einer spürbaren Entlastung des gesamten Gewebes, da angesammelte und meist festgesetzte Stoffwechselschlacken und Entzündungsmediatoren besonders gründlich gelöst werden. Der Körper wird also sehr gezielt bei seinen lebenswichtigen und gesunderhaltenden Ausscheidungsvorgängen unterstützt. Gleichzeitig werden verstärkt körpereigene Vitalstoffe wie Hormone, Vitamine und Mineralien an die Zellverbände transportiert und stehen dem Organismus für eine optimale Verstoffwechselung und für die damit verbundene Heilungsphase zur Verfügung. Dieser Ablauf wirkt sich anregend und regenerierend auf den gesamten Körper und seine Funktionen aus. Die PPT ist daher bei vielen Erkrankungen und Beschwerden eine äußerst wirkungsvolle Behandlungsform. Mit dieser Methode wird eine Behandlungsform angeboten, die einerseits vorbeugend und prophylaktisch, aber auch bereits bestehenden Beschwerden und Erkrankungen wirksam ist. Sie lässt sich auch sehr gut mit der Akupunktur kombinieren.


 


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